Buchcover von Intertextualität in Max Frischs Homo faber
Buchtitel:

Intertextualität in Max Frischs Homo faber

Homo faber, Malina und Es ist genug: eine vergleichende Analyse

VDM Verlag Dr. Müller (30.09.2009 )

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Omni badge gutscheinfähig
ISBN-13:

978-3-639-19650-4

ISBN-10:
3639196503
EAN:
9783639196504
Buchsprache:
Deutsch
Klappentext:
In diesem Buch werden die Themenkreise und Motive, die Max Frischs Homo faber und Ingeborg Bachmanns Malina sowie Georg Kaisers Roman Es ist genug deutlich verbinden, behandelt. Alle drei Werke schildern subjektive Erfahrungen eines Individuums, das Leiden an den anderen und das daraus resultierende Leiden an sich selbst. Die Flucht vor den Mitmenschen ist eng verbunden mit der Mann- Frau-Problematik. Wie zeigt sich der verstörte Charakter einer Kommunikation zwischen den beiden Geschlechtern? Das Rätsel um die Beziehung zum anderen Geschlecht ist wiederum ohne eine genaue Analyse des Erinnerungsmotivs kaum zu entschlüsseln. Es wird der Frage nachgegangen, welche Beziehung das jeweilige Erzähler-Ich zu seiner eigenen Vergangenheit hat, wie die Vorgeschichte verarbeitet wird und sich auf das Heute auswirkt. Das Buch richtet sich an Studentinnen und Studenten der Germanistik, aber auch an alle, die sich für die Werke von Max Frisch, Ingeborg Bachmann oder Georg Kaiser interessieren.
Verlag:
VDM Verlag Dr. Müller
Webseite:
http://www.vdm-verlag.de
von (Autor):
Ágnes Galamb-Nagy
Seitenanzahl:
60
Veröffentlicht am:
30.09.2009
Lagerbestand:
Lieferbar
Kategorie:
Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Preis:
49,00 €
Stichworte:
Intertextualität, Max Frisch, Georg Kaiser, Bachmann, vergleichende, Analyse, Homo faber, Malina, Es ist genug, Homo faber

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