Buchcover von Die Politisierung der Springer-Presse im Kalten Krieg
Buchtitel:

Die Politisierung der Springer-Presse im Kalten Krieg

Eine Betrachtung der Sportberichterstattung während der Olympischen Spiele 1976 in Montreal

AV Akademikerverlag (30.04.2012 )

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ISBN-13:

978-3-639-40395-4

ISBN-10:
3639403959
EAN:
9783639403954
Buchsprache:
Deutsch
Klappentext:
Die Olympischen Spiele hatten im Kalten Krieg Symbolcharakter. Sportliche Überlegenheit konnte im Konflikt zwischen West und Ost vor der ganzen Welt demonstriert werden. Während die Sportberichterstattung der DDR zentral von der SED gesteuert wurde, sagte man den deutschen Sportjournalisten in der damaligen Zeit eine unpolitische Haltung nach. Der Hamburger Verleger Axel Springer verfolgte einen Konfrontationskurs gegen die DDR und die UdSSR und nahm erheblichen politischen Einfluss auf seine Zeitungen. Aufgrund der hohen Bedeutung der Olympischen Spiele und der sportlichen Dominanz der Ostblock-Staaten wird deshalb vermutet, dass es in seinem Verlag auch politisch intendierte Eingriffe bei der Sportberichterstattung gab. Diese Arbeit untersucht diese Vermutung am Beispiel der Welt-Zeitung während der Olympischen Spiele 1976 in Montreal.
Verlag:
AV Akademikerverlag
Webseite:
http://www.akademikerverlag.de/
von (Autor):
Karol Herrmann
Seitenanzahl:
112
Veröffentlicht am:
30.04.2012
Lagerbestand:
Lieferbar
Kategorie:
Medienwissenschaft
Preis:
32,95 €
Stichworte:
DDR, Sportberichterstattung, Kalter Krieg, Die Welt, Axel Springer, Olympische Spiele Montreal 1976, Politisierung, politische Instrumentalisierung, Springer Presse, Kornelia Ender

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