Buchcover von „Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen“
Buchtitel:

„Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen“

Semiotik und Rhetorik in J. W. Goethes ‚Faust. Der Tragödie Erster Teil’

VDM Verlag Dr. Müller (24.06.2009 )

Books loader

Omni badge gutscheinfähig
ISBN-13:

978-3-639-16979-9

ISBN-10:
3639169794
EAN:
9783639169799
Buchsprache:
Deutsch
Klappentext:
Das Neue ist in den Geistes- und Kulturwissenschaften immer zugleich das Neue in der Perspektive. Der Hegel’sche Satz, dass das Bekannte niemals auch schon als das Erkannte gelten dürfe, bestätigt sich beispielhaft in der vorliegenden Untersuchung: An den alten Text – Johann Wolfgang Goethes ‚Faust. Der Tragödie Erster Teil’ – wird die neue Frage gerichtet, wie er es mit den Zeichen habe. Der Autor geht von dem Drama als Tragödie konkurrierender Zeichensysteme aus, die von den Figuren rhetorisch verhandelt werden: Sprache, Magie, Zauberei, Körpersprache und andere. Inkompatible Vorstellungen von Sprache und Sprechen bei Faust, Mephistopheles und Margarete identifiziert er als eigentliches Movens der tragischen Handlung. Grundlage dafür sind eine Lektüre ganz nahe am Text und eine genaue rhetorische Analyse der Figurenrede. Das Buch richtet sich an Studierende und Forschende der Literatur- und Sprachwissenschaften gleichermaßen.
Verlag:
VDM Verlag Dr. Müller
Webseite:
http://www.vdm-verlag.de
von (Autor):
Timo Sebastian Frühwirth
Seitenanzahl:
84
Veröffentlicht am:
24.06.2009
Lagerbestand:
Lieferbar
Kategorie:
Deutsche Sprachwissenschaft; Deutschsprachige Literaturwissenschaft
Preis:
49,00 €
Stichworte:
Faust, Goethe, Semiotik, Rhetorik, Tragödie, Zeichen, Wort, drama

Books loader

Adyen::diners Adyen::jcb Adyen::discover Adyen::amex Adyen::mc Adyen::visa Adyen::cup Adyen::unionpay Adyen::paypal Paypal Überweisung

  0 Produkte im Warenkorb
Warenkorb bearbeiten
Loading frontend
LOADING